BLOG

5 Gründe, warum wir bei Agenturmatching Barcamps lieben

Barcamps ersetzen althergebrachte Frontalvorträge durch sogenannte Sessions zum interaktiven Erfahrungsaustausch. Teilnehmer werden zu Teilgebern. Zuhörer werden zu Mitsprechern. Kann man einer Session nichts mehr beitragen oder lernt man nichts mehr, geht man halt wieder. No worries. Aus der Sicht eines Startups können wir sagen: ein perfektes Umfeld für die Kopfarbeiter des 21. Jahrhunderts. Wo alles fließt, bleibt niemand sinnlos stecken. Unsere Gründer Sophie und Axel waren bereits beim ersten Barcamp für Agenturen in Frankfurt dabei. Das sind ihre 5 Gründe, auch das anstehende Münchner Agenturcamp aktiv mitzugestalten:

Grund 1: Speed-Sparring

Eigene Ideen reifen im eigenen Saft, die täglichen Prozesse laufen “ok”, das Team geht gemeinsam bowlen. Alles tutti sozusagen. Aber wie machen es eigentlich die anderen? Und braucht man sich mit “ok” schon zufrieden geben? Wer bei einem Barcamp ist, kann seine eigenen Ansätze oder frischen Ideen direkt challengen lassen – wer die Intelligenz der Crowd zu nutzen weiß, spart sich so manches wochenlanges Coaching oder kostspielige Workshops.

Grund 2: Geschichten teilen statt hartes Netzwerken

Das Agenturcamp ist voller Agenturleute; ob sogenannte Marktbegleiter oder potentieller Partner – Ellbogenmentalität oder trockene Visitenkartenschlacht ist hier fehl am Platz. Echte Geschichten lassen tief blicken, machen verletzlich, schaffen aber mehr Nähe und zeigen umso besser, mit wem sich gemeinsam was starten lässt. Go for it.

Grund 3: Knallharte Inspirationsquelle

In jeder Session, oft aber auch zwischen Tür und Angel, hört man geradezu wie die Groschen fallen. Unablässiger Austausch zwischen allen Teilgebern sorgt für Geistesblitze, die nicht selten ab Tag 1 nach dem Agenturcamp zu Actions führen – bester Nährboden also für eine Hands-On-Mentalität. Die heißest-diskutierten Themen waren beim letzten mal übrigens: Talent-Recruiting, Leadership, Organisationsentwicklung oder Hacks im Umgang mit „Nicht-Lieblings“-Kunden.

Grund 4: Die Perspektive wechseln

Barcamps beruhen auf dem Prinzip der Gleichwertigkeit aller Teilgebenden, einzig die Qualität der Gedanken zählt. So können PraktikantInnen ganz entspannt die Vorschläge von AgenturchefInnen in Frage stellen und Letztere Themen mit Gleichgesinnten diskutieren, die sie im heimischen Konfi womöglich nicht ansprechen würden. Gerade auch die Diskussion mit Meinungskontrahenten gewinnt an Qualität, versetzt man sich in die Rolle des Gegenübers. Wer offen ist, entdeckt neue Verhaltens- und Denkweisen, die den eigenen Alltag revolutionieren können.

Grund 5: Uns treffen

Während die Gründe 1-4 auf jedes Agenturcamp zutreffen, zählt Grund 5 vor allem für das im Oktober stattfindende Camp in München. Hier werden unsere zwei Gründer Sophie und Axel ihre Erfahrungen mit euch teilen und von und mit euch lernen. Von Startup zu Agentur, von Gründer zu jedem, der Lust auf gewinnbringenden Austausch hat. Wir freuen uns!

Fazit: Für jedes Barcamp gilt: „Nimm an, was nützlich ist. Lass weg, was unnütz ist. Und füge das hinzu, was dein Eigenes ist.“ (Bruce Lee)

Sophie Schade, Axel Roitzsch
Agenturmatching

agenturmatching

www.agenturmatching.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Kontakt