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New Work. Der Antrieb für den Aufbruch

Aufgrund des tiefgreifenden digitalen Wandels werden den Kommunikations-, Kreativ-, Digital- und Sonst-wie-Agenturen schwere Zeiten prognostiziert. Zusätzlich begründet durch die Akquisitionen der Herren Lévy, Sorrell & Co. und mit Spekulationen, wen z.B. Accenture morgen kaufen wird.

Wenige nehmen die weitreichenden Transformationen vieler Agenturen wahr, mit denen diese den Herausforderungen begegnen. Die Agenturen werden nach den Marktumbrüchen anders aussehen und anders agieren, aber sie werden quicklebendig sein. Davon bin ich überzeugt!

Von Beginn an standen bei den AgenturCamps diese Umbrüche und insbesondere der Weg der Veränderungen und alles rund um New Work im Fokus der Teilnehmer. Denn klar ist, mehr vom Gleichen  hilft genauso wenig weiter wie Best Practice. Musterwechsel und Ausbruch aus bisherigen Denkweisen und Gewohnheiten sind gefragt. Dazu vier Beispiele, die die ganze Bandbreite des Neuen Arbeitens und die Veränderungen in den Agenturen zeigen.

Beispiel 1: RE.A.L. von Sven Ditz, sitegeist

Kann eine Zusammenarbeit Agentur / Kunde ohne Angebot, ohne Vertrag, ohne KVA, ohne Timing gelingen? Das geht! Sogar viel besser als der ganze »Old-School-Quatsch« wie Sven Ditz von sitegeist in Hamburg sagt. Bereits beim ersten Camp 2016 in Frankfurt und bei vier weiteren hat Sven Ditz sein Arbeiten ohne „Waste“, wie er es nennt, vorgestellt.

RE.A.L. statt Armdrücken mit Kunden.

Beispiel 2: 24 Work Hacks von sipgate, Düsseldorf

Jeder Besucher der AgenturCamps kennt in der Zwsichenzeit sipgate und das Buch „24 Work Hacks“. sipgate – keine Agentur, VoiP Anbieter, Partner des AgenturCamps – hat sein Organsiationsmodell mit seinen 24 Work Hacks bei fünf Camps präsentiert. Das Buch ist zum Standardwerk für agil und lean geworden und ist die Inspirationsquelle für Agenturführer. Open Friday, Stand-Ups, Pairing, Retrospektiven… funktionieren bestens in Agenturen.  Und Agenturen gehen auch in lean!  Mit dem 12. AgenturCamp sind wir wieder zu Gast bei sipgate in Düsseldorf.

Beispiel 3: Vertrauensarbeitszeit von Mark-Oliver Müller, alto.de New Media

Mark-Oliver befindet sich mit seiner Agentur in der niedersächsischen Provinz. Gute MItarbeiter zu finden und zu binden ist ein Grund, warum er seinen MItarbeitern freistellt, wann, wo und wie viel sie arbeiten. Sehr lehrreich seine Erfahrungen mit diesem Modell.

Beispiel 4: Pricing von Markus Hartmann

Mehr Gewinn durch bessere Preise. Keine Zeiten erfassen, keine Zeit verkaufen. Die Thesen von Markus Hartmann bedeuten Neues Denke und Neues Arbeiten. Markus Hartmann ist dabei mit seinen für viele provozierenden Thesen das Pricing der Agenturen mit dem Erfassen und Verkaufen von Zeit aufzumischen.

Beim 14. AgenturCamp am 22./23.11.18 in München kannst du mehr erfahren,  mehr diskutieren, mehr in deinen Agenturalltag mitnehmen. Schwerpunktthema „Agenturdigitalisierung „

Bildrechte: Das Agenturcamp, Pages Media

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