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	Kommentare für Das AgenturCamp	</title>
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	<description>Treffen. Teilen. Machen.</description>
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		<title>
		Kommentar zu Mit #co-creation zum kollektiven Flow von Elke Ullrich		</title>
		<link>https://dasagenturcamp.de/magazin/2021/08/24/mit-co-creation-zum-kollektiven-flow/#comment-14</link>

		<dc:creator><![CDATA[Elke Ullrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2021 16:51:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Klasse&lt;/p&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klasse</p>
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		<title>
		Kommentar zu Duellieren oder kollaborieren von Ronny Ullrich		</title>
		<link>https://dasagenturcamp.de/magazin/2020/02/03/duellieren-oder-kollaborieren/#comment-5</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ronny Ullrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2020 15:43:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Kollaboration oder wie wir es nennen Co-Kreation ist heute unerlässlich. Vor allem bei komplexen Aufgabenstellungen, wo zum Teil sehr spezielle Marktkenntnisse oder Branchen-Know-how erforderlich sind, muss der Kunde mit am Tisch sitzen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wichtig ist tatsächlich das Mindest und nicht minder wichtig, die Fähigkeiten jedes Einzelnen. Genau hier liegt die größte Hürde, weil es größtenteils Fähigkeiten sind, die man nicht in der Uni aber auch nicht im &quot;normalen&quot; Alltag einfach so lernt. Eher in einem gut moderierten Coaching-Prozess. Folgende Fähigkeiten sehen wir bei CROMATICS als essentiell: Projektvision entwickeln können, gewaltfrei, klar und verständlich kommunizieren im Sender-Empfänger-Prinzip, empathisch sein, aktives Zuhören, anderen Standpunkt zulassen und akzeptieren, Konflikte erkennen und lösen können, Andere inspirieren können, eigene Stärken kennen und nutzen, eigener Macht bewusst sein. Wie man sieht hat das nichts mit fachlichen Qualifitkationen zu tun. Hier liegt im Übrigen auch die Chance oder der Vorteil von kleinen Agenturen, mit weniger als 25 Mitarbeitern. Die können das deutlich schneller implizieren. Wenn ich schnell schreibe, meine ich in etwa zwei bis drei Jahren. Zumindest sind wir schon so lange damit beschäftigt und merken inzwischen die Veränderungen im Team. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dass Kollaboration in den oben genannten Fällen nicht funktionieren konnte liegt auf der Hand. Was sind das auch für unüberlegte Konstellationen oder Anforderungen seitens der Kunden? Da kann man nur fröhliches Weiterwurschteln und aneinander Abarbeiten wünschen. Die Menschen, die da zusammenarbeiten aber auch die Kunden haben eigentlich besseres verdient, Menschen die in der vollsten Freude und Energie zur Lösung eines Problems beitragen. Kollaboration eben. Let’s co-create. Ich habe zumindest schon eine Vorstellung wie es geht.&lt;/p&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kollaboration oder wie wir es nennen Co-Kreation ist heute unerlässlich. Vor allem bei komplexen Aufgabenstellungen, wo zum Teil sehr spezielle Marktkenntnisse oder Branchen-Know-how erforderlich sind, muss der Kunde mit am Tisch sitzen. </p>
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<p>Wichtig ist tatsächlich das Mindest und nicht minder wichtig, die Fähigkeiten jedes Einzelnen. Genau hier liegt die größte Hürde, weil es größtenteils Fähigkeiten sind, die man nicht in der Uni aber auch nicht im &#8222;normalen&#8220; Alltag einfach so lernt. Eher in einem gut moderierten Coaching-Prozess. Folgende Fähigkeiten sehen wir bei CROMATICS als essentiell: Projektvision entwickeln können, gewaltfrei, klar und verständlich kommunizieren im Sender-Empfänger-Prinzip, empathisch sein, aktives Zuhören, anderen Standpunkt zulassen und akzeptieren, Konflikte erkennen und lösen können, Andere inspirieren können, eigene Stärken kennen und nutzen, eigener Macht bewusst sein. Wie man sieht hat das nichts mit fachlichen Qualifitkationen zu tun. Hier liegt im Übrigen auch die Chance oder der Vorteil von kleinen Agenturen, mit weniger als 25 Mitarbeitern. Die können das deutlich schneller implizieren. Wenn ich schnell schreibe, meine ich in etwa zwei bis drei Jahren. Zumindest sind wir schon so lange damit beschäftigt und merken inzwischen die Veränderungen im Team. </p>
<p></p>
<p>Dass Kollaboration in den oben genannten Fällen nicht funktionieren konnte liegt auf der Hand. Was sind das auch für unüberlegte Konstellationen oder Anforderungen seitens der Kunden? Da kann man nur fröhliches Weiterwurschteln und aneinander Abarbeiten wünschen. Die Menschen, die da zusammenarbeiten aber auch die Kunden haben eigentlich besseres verdient, Menschen die in der vollsten Freude und Energie zur Lösung eines Problems beitragen. Kollaboration eben. Let’s co-create. Ich habe zumindest schon eine Vorstellung wie es geht.</p>
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