Im AgenturCampBlog findest du Beiträge zu allen Themen rund um deine Agentur.
Ein  besonderer Fokus liegt auf folgenden Themen:

Online Session.
Die aktuelle Situation und 
die drängendsten Themen

22. März 2020

Am 20. März haben wir in einer Online Session die aktuelle Situation in den Agenturen der 18 Teilnehmer*innen diskutiert und nach ersten Handlungsansätzen gesucht. Nachdem fast alle Agenturen in nur wenigen Tagen die Umstellung auf Homeoffice/Remote Work gemeistert haben, steht jetzt die Bewältigung der wirtschaftlichen Bedrohung an erster Stelle.

Die Situation und die drängenden Themen

  • Fast alle Teilnehmer beschäftigen sich damit, ob und wann sie auf Kurzarbeit umschalten und in welcher Intensität

  • Welche Kredite sind hilfreich und wie gehen andere mit dem Thema Privat-Haftung um?

  • Reine Digital-Agenturen sind bisher wirtschaftlich weniger stark oder gar nicht betroffen als Agenturen mit klassischem Anteil, Werbung & Kommunikation etc. 

  • Am dramatischsten ist die wirtschaftliche Situation aktuell für Live Agenturen

  • Bei vielen Agenturen werden die Aufträge nicht gecancelt, sondern geschoben, so dass es zur Überbrückung Unterstützung bedarf. Insbesondere die Automobil- Branche cancelt vorerst sämtliche Projekte.

  • Fast alle Teilnehmer*innen haben vollständig oder fast vollständig auf Remote/Home Office umgestellt und die Umstellung war größtenteils problemlos.

  • Die meisten Kunden sind mit sich selbst beschäftigt, weshalb der Kundenkontakt deutlich reduziert ist. Wie hält man hier die Kollaboration aufrecht? Was gibt es dazu an neuen Ideen?

 

Wie Agenturen stärker vernetzen?
Wie in der Öffentlichkeit auftreten?

 

Offene Diskussion und erste Ideen

  • Gibt es Ideen, freiwerdende Kapazitäten bereitzustellen und sich gegenseitig zu unterstützen? Wie können freiwerdende Talente genutzt werden?
  • Welche Chancen ergeben sich aus der Vorbereitung auf passende Projekte in 3-4 Monaten?

  • Gibt es auch Agenturen, die bereits selbst an neuen Services/Dienstleistungen und Produkten arbeiten?

  • Wie können wir positiv betrachten, dass der starke Ressourcenmangel der letzten Jahre somit kein Thema mehr sein wird?

  • Welche neuen oder gemeinsamen Projekte können wir gemeinsam initiieren, um an Lösungen zu arbeiten und die kreativen Ressourcen zu nutzen?

  • Gibt es Ideen, wie bzw. mit welchem Aufhänger (z.B. öffentliche Ausschreibungen) wir als gemeinsame Stimme in der Öffentlichkeit auftreten und ggf. auch um Hilfe bitten können?

  • Wie können wir dafür Agenturen enger vernetzen und als Netzwerk institutionalisieren? Macht es Sinn über die Grundidee eines Verbandes nachzudenken?

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